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| Youngsters |
Sa 16. Juli |
20 Uhr |
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His Panic & Friends • The Jits • The Roads of Exess • The Royal SUNSHINE Club Band
Unsere Youngsters spielen frische, neue Musik, fernab vom üblichen Musikzirkus. Keine Schubladen, keine Hemmungen, keine Kompromisse: der Abend der jungen Wilden ist garantiert mehr als ein Geheimtipp.
Angefangen bei His Panic & Friends, die für unverfälschte Musik einstehen – Handmade und unplugged. Musikschule Borken.
Eine Blues-Rock-Funk-Soul-Jazz-Reggae-Formation, das sind The Jits. Simon Blicker (Gesang), Arne Alf (Bass), Julian Bohn (Keybord), Martin Baumeister(Gitarre), Lukas Büning (Schlagzeug).
Originell und immer neu. Die Blues-Psychedelic-Combo The Roads of Excess lassen sich von der Musik der 60er Jahre prägen. Abwechslungsreich und markant. Kai Finke (Schlagzeug), Malte Grotendorst (Gitarre), Tom Schlattmann (Gitarre), Christopher Kühne (Bass), Benedikt Meyer (Gesang), Michael Namysl (Saxophon), Jan-Willem Schlattmann (Saxophon).
Mit einer Mischung aus Ska, Rock, Reggae, Jazz und Dub haben The Royal Sunshine Club Band ihren eigenen Musikstil kreiert, die „Royal Happy Music“. Viel Energie und ein gewisses Augenzwinkern. David Kampshoff (Gesang), Jan Klinkenberg (Keyboard), Matthias Nienaber (Gitarre), Lars Lötgering (Bass), Eike Ernst (Schlagzeug), Silvia Wiecorek (Trompete), Lukas Hebing (Saxophon), Pia Wiesmann (Posaune).
Helmut kocht
VVK: 6 € AK: 8 €
Veranstaltungsort:
Papiermühle • Am Beckenstrang 91 • 46325 Borken/Westfalen
Vorverkaufstellen:
Avia Süd • Kaffee Klatsch • Musikhaus Senft • VR-Bank-Westmünsterland (Butenwall 57)
"Ska, Rock, Reggae, Jazz, Dub …. so richtig passt die „Royal Sunshine Club Band“ in keine Schublade.
Kurzum haben sie ihren Musikstil „Royal Happy Music“ getauft und sich ein kühnes Ziel gesetzt: am Ende soll
jeder im Saal, auf der Wiese oder im Zelt mitfeiern. Euch erwarten deutsche Texte mit Augenzwinkern!!! Eine
musikalische Reise durch alle Genres und eine Menge Spaß und Energie."
The Royal SUNSHINE Club Band
The Roads of Excess
Franz Biberkopf
Die Band 'The Jits', eine Blues-Rock-Funk-Soul-Jazz-Raggae-Formation, wurde im Jahr 2009 in Borken gegründet. Fünf Leute, fünf Instrumente, fünf Stil`s.
"The Jits" besticht durch Bandbreite und Virtuosität der Songs bekannter und weniger bekannter anderer Musiker, dies jedoch auf höchstem Niveau. Gecovert wird nicht auf die bekannte Art und Weise; vielmehr werden die Songs interpretiert und verwandeln sich in etwas völlig neues, nie dagewesenes. Das spiegelt sich auch in der Philosophie der Band wider:
Alles ist Evolution. Weder ist es für den Menschen möglich, das Rad neu zu erfinden, noch das Neue aus dem Nichts zu erschaffen. Vielmehr entsteht neues durch Rekombination und Mutation.
Die Identität der Band ist eine Collage aus vielzähligen Identitäten, Stilen, die in ihrer Kombination neu ist.
Denn was jeden der 5 Musiker auszeichnet ist das 'Chamäleon-Phänomen', d.h., es sind Musiker, die sich jeglicher musikalischen Umgebung anpassen können, und zwar auf solch geschickte Art und Weise, dass der geneigte Zuhörer kaum zwischen Coverndem und dem Original-Interpreten zu unterscheiden vermag.
Obwohl die Band ihre Nische bereits gefunden hat, geben sie sich damit nicht zufrieden, vielmehr versucht das Chamäleon zu fliegen, sprich: die Band versucht sich an eigenen Stücken.
Davon können Sie sich im Juli überzeugen.
Den 'Jitz' gehören an:
Simon Blicker (voc), Arne Alf (b), Julian Bohn (key, voc), Martin Baumeister (g), Lukas Büning (d)
The Jits
The Roads of Excess (aus Borken/Westf.) ist eine Rock/Blues/Psychedelic Band, deren
musikalische Prägung vor allem durch die Musik der 60er Jahre gekennzeichnet ist. Insgesamt
werden in den ausgedehnten Sessions der Band jedoch verschiedene Einflüsse verarbeitet und
somit ein abwechslungsreiches Repertoire geschaffen. Das Klangbild der Gruppe ist durch
zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Saxophon charakterisiert, welche den Untergrund für
die markante Stimme des Sängers bilden.
His Panic & Friends
Da stehen se wieder an der Straßenecke, nahe der Elektrischen.
Hämmern, tuten und klampfen auf die Tonmaschinen rum.
Als könnte man noch Spaß haben. Beduselt sind se – alle neun Trubadore! - wie se da stehen und alles zammanschen. Dat Amerikanische mit die Sprechgesänge und dit ganze exotische Töftöf.
Als hätte es nie ne' Ordnung gegeben! Dit is helliger Tag und ik tanz mir hier die Buxe fleckig.
Als hätte ich kein Büro zu behausen! Also diese Biberköpfe gehören eingelocht, hinter Schloss und Riegel! Den Alltag stören, ik glaub mein Hahn pfeift...