


grüße,
shaun
Andy
Johanna




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Dichterwettstreit Grenz Slam hat noch Plätze frei für Wortkünstler aus der Region
„0 Punkte für einen Text, der nie hätte geschrieben werden dürfen und 10 für einen Text, der den kollektiven Orgasmus beim Publikum auslöst“, so lauten die Kult gewordenen Wertungsregeln bei einem Poetry Slam.
Zu Beginn des zweiten Kultur-Zelt-Wochenendes gibt die Midlife Company die Manege wieder frei für Wortakrobaten. Am Freitag, 8. Juli um 20.00 Uhr findet im Zirkuszelt an der Papiermühle der vierte Borkener Dichterwettstreit Poetry-Grenz-Slam statt. Zu diesem Wettbewerb können sich mit einer pfiffigen Bewerbung noch heimische Wortkünstler per Mail unter claudia@midlife-company.de anmelden.
Die Organisatoren der Midlife Company haben diesmal beschlossen, den Wettbewerb namentlich dem Borkener Zungenschlag anzupassen und ihn unter der Bezeichnung „Poesie-Schlacht“ zu führen.
Sonst bleibt jedoch beim Wettbewerb alles beim Alten:
Bislang 8 Wortkünstler aus ganz Deutschland treten in der Manege gegeneinander an. Wie immer wird das Publikum zum Richter der Dichter, um per Wertungstafeln in den Vorrunden und per Applausstärke im Finale den Siegerpokal an den Mann oder die Frau mit der virtuosesten Wortakrobatik zu bringen.
Die Regeln für den Wettbewerb sind dabei ebenso einfach wie traditionell:
Die Texte müssen selbstgeschrieben sein, der Dichter darf keine Requisiten, Kostüme oder Musikinstrumente während des Vortrags verwenden und muss in Borken ein Zeitlimit von 7 Minuten einhalten.
Innerhalb dieser Zeit muss er sich allerdings mächtig ins Zeug legen, um das Publikum für sich zu gewinnen. Dafür jedoch wenden die Teilnehmer je nach Temperament unterschiedliche Techniken an. Mal intellektuell verhalten und mal so laut, dass sich die Kuppel des Zirkuszeltes hebt, werden sie bei der vierten Poesie-Schlacht in Borken wieder alle Text-Gattungen von gereimt bis ungereimt und von heiter bis ernsthaft zu Gehör bringen.
Borken darf sich zu dieser Poesie-Schlacht auf Wortartisten freuen, die nach dem Motto :„Es kann nur einen geben“ schon als Markennamen der Szene gelten.
Das Moderatoren-Duo Timo Schnitzer und Claudia Wiemer freut sich in diesem Sinne folgende Slammer präsentieren zu dürfen:
„Der Schriftstehler“ aus Hamburg
„Der Marian“ und Hanno Fischer aus Münster
Anke Fuchs aus Köln
Annika Blanke aus Oldenburg:
Martin Geier und Michael Jakob aus Nürnberg
und Achim Leufker aus Rheine
Wer in der Hitze des Wortgefechtes hungrig wird, darf sich übrigens auf Helmuts zirzensische Küchendarbietungen freuen.
wer schon alles bei uns war:





Armin Sengbusch
Nach meiner Odyssee, zwei verpassten Zügen, mitten im Stress und vor dem letzten Auftritt jetzt auch von mir mein herzlicher Dank an das Organisationsteam, das alles so einfach hat aussehen lassen. Allein das Essen war sensationell und motiviert mich zum Wiederkommen. Und ich habe mich maßlos gefreut, mit so vielen angenehmen Menschen die Bühne und etwas Zeit teilen zu dürfen - beim nächsten Mal werde ich mir den Tag danach freihalten, damit ich auch mitfeiern kann. Ich hoffe, wir sehen uns im kommenden Jahr früher oder später alle wieder, bis dahin wünsche ich allen einen entspannten Jahreswechsel...
Lächelnd, Armin

http://michael-feindler.de/start.php
Wieder bei uns : Dominik Bartels
Es war in der Tat ein Fest, bei euch auftreten zu dürfen. Und ich würde mich geehrt fühlen, wenn ich im nächsten Jahr wieder eine Einladung bekomme!
Viele Grüße an alle Helfer - das war eine super Organisation!!!
Dominik
http://www.dominik-bartels.com/
Wieder dabei: Lukas Büning
Darüber hinaus war ich echt überwältigt von der Organisation, der Atmosphäre, dem Essen und Trinken und eigentlich allem an dieser Veranstaltung! Es war ein erster Slam (als Zuschauer sowie als Teilnehmer) Und ihr habt das Verlangen auf mehr in mir geweckt!!
Ich hoffe das ich nicht wieder ein Jahr warten muss, bis zum nächsten GrenzSlam!
Viele Grüße! Bobby
myslam.de